Klinik Mammographie zur Früherkennung von Brustkrebs.

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Moderne Diagnoseverfahren für Ihre Gesundheit

Patienten kommen in der Diagnoseklinik München in den Genuss modernster Medizin. Dazu gehört nicht zuletzt ein breites Spektrum leistungsfähiger Diagnoseverfahren. High-Tech-Diagnostik ist keine seelenlose Apparatemedizin, sondern bietet vielmehr ungeahnte Zusatzmöglichkeiten, Krankheiten vorzubeugen oder sie früher zu erkennen. In unserem Archiv können Sie Antworten finden, was einzelne Methoden bedeuten und was man sich praktisch darunter vorstellen kann. Jedes Diagnoseverfahren hat eine eigene Darstellung erhalten.

Klicken Sie auf einen der Links am Ende der kurzen Beschreibungen, so gelangen Sie zur ausführlichen, bebilderten Langdarstellung des jeweiligen Diagnoseverfahrens.

Die Computertomographie ist ein Ergebnis der Revolution der Radiologie. Diese befasst sich mit der Darstellung und Auswertung von Bildern aus dem Körperinneren. 1972 ist das Geburtsjahr des Computertomographen. Die Computertomographie funktioniert wie die klassische Röntgentechnik mit  Röntgenstrahlen. Während jedoch das letztgenannte Verfahren lediglich zweidimensionale Bilder ergibt, bildet die Computertomographie das Innere des Körpers als einen Querschnitt ab, der sich überlagerungsfrei betrachten läßt.

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Gefäßdiagnostik: Sucht man nach den häufigsten Todesursachen bei Menschen aus den westlichen Industrienationen , so stehen, für viele überraschend, Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und der Gefäße ganz oben auf der Liste. Nikotin, falsche Ernährung mit weit überhöhter Fettaufnahme, ein Mangel an Bewegung können mitverantwortlich sein für Verkalkungen der Arterien. Hektik und Stress tragen das Ihre dazu bei.

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Die Magnetresonanztomographie in der Herzdiagnostik besticht u.a. durch die bei ihr fehlende Strahlenbelastung. Gearbeitet wird mit elektromagnetischen Feldern, die nach aktuellem Forschungsstand keinen nachteiligen Einfluß auf das Körpergewebe ausüben.

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Mit der Kernspintomographie verfügen wir in der Diagnoseklinik über ein schmerzloses und zudem hochmodernes Verfahren, den menschlichen Körper für medizinische Analysen zu " durchschauen". Die Kernspintomographie ermöglicht gestochen scharfe Schnittbilder aus dem Inneren des menschlichen Körpers.

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Noch bevor Knoten in der Brust ertastet werden können, ist es möglich, diese mit Hilfe einer speziellen Röntgenuntersuchung, der Mammographie, frühzeitig zu erkennen. Gutartige Veränderungen lassen sich dank Mammographie von bösartigen unterscheiden. Tumorerkrankungen werden kontrollierbar.

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Das Szintigramm heißt so nach den griechischen Worten "szinti" für "Lichtblitz" und "gramm", was soviel wie "schreiben" bedeutet. Das Szintigramm (=Szintigraphie)ist ein Untersuchungsbild, das der Nuklearmedizin zugeordnet werden kann. Mit Hilfe der Nuklearmedizin können fast alle inneren Organe dargestellt werden.

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Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) stand bis vor kurzem nur für wissenschaftliche Untersuchungen zur Verfügung. Jetzt findet sie Einzug in die radiologisch-nuklearmedizinischen Praxen, denn ohne PET ist eine optimale Diagnostik nicht mehr möglich.

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Der Begriff Gastroskopie bedeutet ins Deutsche übersetzt Magenspiegelung. Bei einer Magenspiegelung wird ein flexibles röhrenförmiges Instrument über den Mund in die Speiseröhre eingeführt. Am Ende dieses Endoskops, so der Fachterminus, ist eine spezielle Optik angebracht, mit deren Hilfe der Arzt das Speiseröhren-Innere und den gesamten Magen genau untersucht. Er kann dann herausfinden, ob krankhafte Abweichungen vom gesunden Zustand vorliegen. Inzwischen wurde die virtuelle Gastroskopie entwickelt, die ohne Endoskop auskommt.

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Erst die Erfindung biegsamer Endoskope machte eine Dickdarmspiegelung (Koloskopie) überhaupt möglich. Die diagnostischen Möglichkeiten bei der Erforschung menschlicher Hohlorgane waren vorher beschränkt, auch wenn es bereits seit 1870 möglich war, mit einem speziellen Gerät, dem Endoskop, in diese Organe Einblick zu gewinnen. Ursprünglich bestanden diese Endoskope lediglich aus einem starren Metallrohr. Heute sind sie erheblich dünner und flexibel. Inzwischen wurde auch die virtuelle Koloskopie entwickelt, die ohne Endoskop auskommt.

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Die Definition des Begriffs Koronarangiographie, der aus dem Griechischen stammt, löst sich in die Worte Koronarien (= Herzkranzarterien) und Angiographie (= Gefäßdarstellung) auf und meint eine Untersuchung, genauer: ein sogenanntes Bild gebendes Verfahren. Diese Methode ermöglicht unter Verwendung eines Kontrastmittels, das Innere von Herzkranzgefäßen darzustellen.

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