Erklärung des Begriffs Kammerflimmern Vorsorge-Klinik

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Was bedeutet der Begriff "Kammerflimmern" ?

Unkoordinierte Tätigkeit des Herzmuskels mit über 300 Schlägen pro Minute. Da in diesem Zustand das Blut nicht mehr effektiv durch den Kreislauf gepumpt wird, muss sofort therapeutisch eingegriffen werden! Längeres Kammerflimmern ist tödlich. Das Kammerflimmern tritt z.B. auf als Folge eines -> Herzinfarktes.

Was können Patienten tun ?

Zur Vorbeugung von Gefäßschäden sollte man vermeiden: Rauchen, -> Bluthochdruck, erhöhte -> Cholesterinwerte und -> Zuckerkrankheit.

Wie kann die Diagnoseklinik helfen ?

In der Diagnoseklinik München werden zur Untersuchung der Blutversorgung des Herzens die -> virtuelle Coronarangiographie mittels -> ultraschneller Computertomographie (UCT) und die -> Myokardszintigraphie durchgeführt.

Weitere Hinweise zu:  Kammerflimmern
  • Sie finden im Glossar noch weitere themenverwandte und gelegentlich auch gleichbedeutende (synonyme) Begriffe, z.B.:

    -> Herzdiagnostik

  • Beiträge aus der Forschung, die auch über den hier behandelten Spezialbegriff hinaus interessant sein könnten:

    Herz-Kreislauf-Erkrankungen: erhöhter Blutdruck bei unfairer Behandlung


  • Grundlegende Informationen der Klinik:

    Die Ausführungen im Bereich Diagnostik zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie z.B. dem Kammerflimmern auf der Domain der Diagnoseklinik München.

Anmerkung:

Das Glossar bietet kurze Erklärungen zu Begriffen aus Vorsorge-Medizin bzw. Diagnostik. Es kann keinesfalls eine fachärztliche Beratung, Untersuchung, Diagnose oder Behandlung ersetzen.

Über konkrete Anzeichen (Symptome), Behandlungsmöglichkeiten und Heilungschancen einer Krankheit sprechen Sie mit einem Arzt Ihres Vertrauens. Auch für die Abklärung von Dispositionen, die sowohl geschlechtspezifisch bei Mann und Frau als auch individuell unterschiedlich sind, führt der Weg in die Arztpraxis oder eine geeignete Klinik.

Die Erläuterungen wurden erstellt von Dr.med. Dörflinger und Dr.med.Mühlbauer von der Diagnoseklinik München unter redaktioneller Mitarbeit von Christoph Gold.