Klinik Kernspintomografie

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Kernspintomografie, Ganzkörperuntersuchung zur Früherkennung, 3D-Darstellung von Gefäßen und Hohlorganen, MR-Spektroskopie zur biochemischen Analyse der Prostata

Die Kernspintomografie (MRT)

Bild gesteuerte Diagnostik und Therapie, Ambulante Vorsorge-Diagnostik

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Was nützt die Magnetresonanzspektroskopie (MRS) der Prostata?

Mit der Magnetresonanz-Spektroskopie (MRS) kann die Citrat- und Cholin-Konzentration im Bereich der Prostata bestimmt werden. Da in gesundem Prostata-Gewebe viel Citrat, aber wenig Cholin produziert wird, in verändertem Gewebe weniger Citrat und mehr Cholin, kann auf diese Weise mit hoher Genauigkeit zwischen Tumor und Organ unterschieden werden. Damit ist die Spektroskopie der Prostata bei der Krebsfrüherkennung sehr viel genauer als alle anderen radiologischen Untersuchungsmethoden wie z.B. die rektale Ultraschall-Untersuchung.

Auch nach Hormontherapie, Kältetherapie oder Bestrahlung der Prostata ermöglicht die Untersuchung häufig noch eine Unterscheidung von gutartigem oder bösartigem Gewebe. Darüber hinaus erlaubt die Untersuchung auch eine Beurteilung des kleinen Beckens. So bietet sich das Verfahren nicht nur zur Vorsorge-Untersuchung an, sondern auch zur Planung von Biopsien und Therapien sowie zur regelmäßigen Kontrolle des Therapieerfolges.

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