Klinik Kernspintomografie

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Kernspintomografie, Ganzkörperuntersuchung zur Früherkennung, 3D-Darstellung von Gefäßen und Hohlorganen, MR-Spektroskopie zur biochemischen Analyse der Prostata

Die Kernspintomografie (MRT)

Bild gesteuerte Diagnostik und Therapie, Ambulante Vorsorge-Diagnostik

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Die Kernspintomografie (MRT)

Ganzkörperuntersuchung zur Früherkennung
3D-Darstellung von Gefäßen und Hohlorganen
MR-Spektroskopie zur biochemischen Analyse der Prostata

Was passiert eigentlich, wenn eine Kernspintomografie (MRT) angefertigt wird?

Die Untersuchungsmethode der Kernspintomografie (auch Magnetresonanztomografie oder MRT) benutzt ein Magnetfeld und Radiowellen im UKW-Bereich, um Ihren Körper bildlich darzustellen. Es werden keine Röntgenstrahlen oder radioaktive Strahlen verwendet.

Durch ihre besondere Bildcharakteristik hat sich die Kernspintomografie zur aussagekräftigsten Untersuchung entwickelt, wenn es um die Beurteilung des Bewegungs- und Stützapparates, der Wirbelsäule, des Bauches, der Gefäße und des Gehirns geht.

Die von Ihrem Körper zurückgesendeten Echosignale werden von sehr empfindlichen Spulen aufgefangen und von einem Computer zu Bildern verrechnet. Diese genaue anatomische Abbildung und die Wahl beliebiger Abbildungsebenen erlauben eine exakte Ortsbestimmung und eine sehr genaue Unterscheidung der einzelnen Gewebearten - und somit eine genaue Diagnose.

Ein großer Vorteil der Kernspintomografie ist, dass man die Ausrichtung der Schnittebene beliebig wählen kann. Bei der speziellen Technik der 3-D-Rekonstruktion ist jede "Neigung und Drehung" der Darstellung möglich. So kann man z. B. auch "schräge" Aufnahmen, die dem Verlauf eines Nervs folgen, aufnehmen.

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