Erklärung des Begriffs Kernspintomographie Vorsorge-Klinik

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Was bedeutet der Begriff "Kernspintomographie" ?

Radiologisches Verfahren, das nichtinvasiv Schichtbilder erzeugen kann. Mittels starker Magnetfelder werden im Körper die Protonen von wasserhaltigem und fetthaltigem Gewebe zu Schwingungen angeregt, welche dann mittels Empfängerspulen gemessen werden. Aus den aufgenommenen Signalen kann der Computer dann die entsprechenden Schnittbilder und z.T. auch dreidimensionale Strukturen errechnen.

Wie kann die Diagnoseklinik helfen ?

Die Kernspintomographie als strahlungsfreies Verfahren wird in der Diagnoseklinik München zu vielen -> Vorsorgeuntersuchungen angewendet, z.B. zur Darstellung von Hals- und Kopf- und Becken- und Bein-Gefäßen, aber auch zur -> Kernspinspektroskopie der -> Prostata.

Weitere Hinweise zu:  Kernspintomographie

Anmerkung:

Das Glossar bietet kurze Erklärungen zu Begriffen aus Vorsorge-Medizin bzw. Diagnostik. Es kann keinesfalls eine fachärztliche Beratung, Untersuchung, Diagnose oder Behandlung ersetzen.

Über konkrete Anzeichen (Symptome), Behandlungsmöglichkeiten und Heilungschancen einer Krankheit sprechen Sie mit einem Arzt Ihres Vertrauens. Auch für die Abklärung von Dispositionen, die sowohl geschlechtspezifisch bei Mann und Frau als auch individuell unterschiedlich sind, führt der Weg in die Arztpraxis oder eine geeignete Klinik.

Die Erläuterungen wurden erstellt von Dr.med. Dörflinger und Dr.med.Mühlbauer von der Diagnoseklinik München unter redaktioneller Mitarbeit von Christoph Gold.