Erklärung des Begriffs Knochendichtemessung Vorsorge-Klinik

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Was bedeutet der Begriff "Knochendichtemessung" ?

Die Knochendichtemessung wird zur Diagnose von Erkrankungen eingesetzt, die mit einer Verminderung der -> Knochendichte einhergehen. Die häufigste derartige Erkrankung ist die -> Osteoporose, die vor allem Frauen nach der Menopause befällt. Die Messung kann mittels verschiedener radiologischer und sonographischer verfahren durchgeführt werden, z.B. per quantitativer CT oder per Röntgenabsorptiometrie. In der Diagnoseklinik München wird die quantitative CT eingesetzt, welche die Wirbelsäule in hauchdünnen Schichten abbildet, um kleinste Veränderungen der Knochenstruktur zu erfassen.

Was können Patienten tun ?

Risikofaktoren für Knochenschwund meiden! Dazu gehören mangelnde Bewegung, Rauchen, übermäßige Diäten, Missbrauch von Abführmitteln und überhöhter Kaffeegenuss.

Wie kann die Diagnoseklinik helfen ?

In der Diagnoseklinik München wird die Knochendichte mittels QCT gemessen. Vor allem bei Frauen sollte man ab dem 45. Lebensjahr an eine erste Erfassung der Knochendichte denken.

Weitere Hinweise zu:  Knochendichtemessung
  • Sie finden im Glossar noch weitere themenverwandte und gelegentlich auch gleichbedeutende (synonyme) Begriffe, z.B.:

    -> Knochendichte

  • Grundlegende Informationen der Klinik:

    Der Abschnitt zur Osteoporose-Messung auf der Domain der Diagnoseklinik München.

Anmerkung:

Das Glossar bietet kurze Erklärungen zu Begriffen aus Vorsorge-Medizin bzw. Diagnostik. Es kann keinesfalls eine fachärztliche Beratung, Untersuchung, Diagnose oder Behandlung ersetzen.

Über konkrete Anzeichen (Symptome), Behandlungsmöglichkeiten und Heilungschancen einer Krankheit sprechen Sie mit einem Arzt Ihres Vertrauens. Auch für die Abklärung von Dispositionen, die sowohl geschlechtspezifisch bei Mann und Frau als auch individuell unterschiedlich sind, führt der Weg in die Arztpraxis oder eine geeignete Klinik.

Die Erläuterungen wurden erstellt von Dr.med. Dörflinger und Dr.med.Mühlbauer von der Diagnoseklinik München unter redaktioneller Mitarbeit von Christoph Gold.