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Stichworte zum Artikel:

  • Rauchen
  • Ernährung
  • Krebs
  • Obst und Gemüse
  • Krebsrisiko
  • Brustkrebsrate
  • Schutz-Enzyme

Zusammenfassung: Über die Senkung des Krebsrisikos bei täglichem Verzehr von Obst und Gemüse. Schutz vor Krebs dank der darin enthaltenen Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundären Pflanzenstoffe.


Karotte kontra Krebs

Artikel"Karotte kontra Krebs" über die das Krebsrisiko mindernde Wirkung des Verzehrs von Obst und GemüseDass Rauchen die Gesundheit gefährdet, ist in aller Munde. Dass eine falsche Ernährung – zu süß, zu fettig – Krebs verursachen kann, wissen nur die wenigsten. Wer täglich frisches Obst und Gemüse isst, kann sein Krebsrisiko um bis zu 30 Prozent senken!
In Thailand, Sri Lanka, China und in Südeuropa ist die Brustkrebsrate weltweit am niedrigsten. Hier nimmt die Bevölkerung nur 20 Prozent ihres täglichen Energiebedarfs in Form von Fetten zu sich. In den Industrieländern hingegen sind es etwa 40 Prozent. Die Gefahr, an Brustkrebs zu erkranken, ist hier am größten. Obst und Gemüse schützen aber vor fast allen Krebsarten. Auch vor solchen, die nicht unbedingt als ernährungsbedingt gelten: z.B. vor Lungenkrebs.
Und was machen Obst und Gemüse so gesund?

Die Vielzahl von Pflanzenstoffen und ihr komplexes Zusammenwirken! Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und so genannte sekundäre Pflanzenstoffe regen im Körper die Bildung von wichtigen Schutz-Enzymen an. Und die wiederum helfen ihm, sich gegen aggressive Angreifer zu wehren und krebserregende Stoffe aus dem Körper zu verbannen. Antioxidantien nennt man die pfiffigen Pflanzenstoffe, die vor Zellschäden und Veränderungen im Erbgut schützen. Kein Wunder, dass sie die Lieblinge der Wissenschaftler sind.

Weniger aber die Lieblinge der Deutschen: 90 Kilogramm Gemüse verzehren sie pro Kopf und Jahr. Auf den Tag umgerechnet ist das nicht mehr als eine Hand voll Gemüse. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt aber das Fünffache, also fünfmal täglich Obst und Gemüse! Übrigens sind die Deutschen nicht die größten Gemüsemuffel. Die leben nämlich in Österreich. Gegen Wiener Schnitzel, Germknödl und Kaiserschmarrn haben Karotte und Co. eben die geringsten Chancen!


Weitere Klinik-Informationen zum Thema --> Krankheit Krebs mit einer kurzen Beschreibung ihrer Entstehung.