Klinik Brustkrebsfrüherkennung und Mammografie

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Brustkrebsfrüherkennung und digitale Mammografie

Brustkrebsfrüherkennung und digitale Mammografie

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Sonografie

Die Sonografie wird auch als Ultraschalluntersuchung bezeichnet. Diese Methode ist besonders schonend, weil sie schmerzfrei ist und mit völlig unschädlichen Ultraschallwellen arbeitet. Die modernen Sonografie-Geräte, die heute zum Einsatz kommen, liefern präzise, hochauflösende Bilder vom Brustgewebe und lassen einen erfahrenen Arzt selbst kleine Veränderungen unter 5 mm Größe erkennen. Deshalb ist die Sonografie in der modernen Diagnostik des Brustkrebses heute nicht mehr weg zu denken und sollte unbedingt neben der digitalen Mammografie bei jeder Brustuntersuchung durchgeführt werden.

Kernspintomografie der Brustdrüse (MR-Mammografie)

Die Kernspintomografie (auch Magnet-Resonanz Tomografie oder MRT) ist ein hochmodernes Bild gebendes Verfahren und benutzt an Stelle von Röntgenstrahlen ein Magnetfeld und besondere Radiowellen, um die Brust darzustellen. Diagnostisch wichtig ist die Verwendung eines speziellen Kontrastmittels, das über eine Armvene injiziert wird und sehr gut verträglich ist. So können feinste Strukturen der Brustdrüse sowie Kontrastmittel aufnehmende Areale dargestellt werden, zu denen auch die meisten bösartigen Tumore gehören. Die Untersuchung erfolgt in Bauchlage und dauert zwischen 30 und 40 Minuten. Sie sollte am besten eine Woche nach Beendigung der Periode erfolgen. Ausgeschlossen von der Untersuchung im Kernspintomografen sind nur Herzschrittmacherträger und Frühschwangere in den ersten drei Monaten.

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