Klinik Kernspintomografie

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Kernspintomografie, Ganzkörperuntersuchung zur Früherkennung, 3D-Darstellung von Gefäßen und Hohlorganen, MR-Spektroskopie zur biochemischen Analyse der Prostata

Die Kernspintomografie (MRT)

Bild gesteuerte Diagnostik und Therapie, Ambulante Vorsorge-Diagnostik

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Welche weiterführenden Spezialuntersuchungen werden häufig und sinnvollerweise angewandt?

  • Sämtliche Gelenke
  • Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Herz (Funktion und Anatomie)
  • Oberbauch mit Leber- u./o. Bauchspeicheldrüsen u./o. Gallengängen, Nieren
  • Beckenregion mit Darstellung z. B. der Harnblase, der Prostata beim Mann, der Eierstöcke und der Gebärmutter bei der Frau.

MR-Gefäßdarstellungen (Angiografie):

  • Hirnarterien (z. B. zum Ausschluss eines Aneurysmas)
  • Halsarterien (z. B. zum Ausschluss einer Verengung (Stenose))
  • Nierenarterien (z. B. zum Ausschluss einer Verengung bei Bluthochdruck)
  • Becken-Bein-Angiografie bei peripherer Verschlusskrankheit der Gefäße (AVK).

Für die meisten Fragestellungen, die das Gehirn, das Rückenmark oder die Gelenke betreffen, ist die Kernspintomografie die Methode der Wahl.

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